Im Gedenken an den “Mösch”

Wenn auch Sie die Arbeit der Palliativstation unterstützen möchten, können Sie hier spenden.

Helga Kirchenbaur hat sich mit ihrer Familie entschieden, ihren verstorbenen Bruder, Karl Wolf, mit einer guten Tat zu verabschieden, die weiter lebt und vielen Menschen hilft.

Die Idee entstand am Stammtisch im Gasthaus Hirsch in Birkhausen, wo Karl Wolf, bekannt unter seinem Spitznamen Mösch, einer der Gäste war, die sich dort regelmäßig zum Frühschoppen nach der Kirche treffen. Dort wird über die lebendige Dorfgemeinschaft gesprochen und die wichtigen Themen, die im Dorfleben anstehen. Genau dort, wo die Freunde sich trafen,wurde im Andenken an Herrn Wolf eine Spendenschachtel aufgestellt, zugunsten der Palliativstation.

Es war im Sinne aller Familienmitglieder, Freunde und Vereinskameraden, ihrem Mösch auf diese Weise eine Ehrerbietung entgegenzubringen zu können und für die bekannte Einrichtung der Palliativstation zu spenden.

Die Spendensumme ergab einen Betrag von 550,-€

Herr Wolf hat nach einem beschwerlichen Leidensweg seine letzten Stunden auf der Palliativstation verbringen dürfen, so berichtet seine Schwester Helga Kirchenbaur. In besonderer Dankbarkeit blicken seine sieben Geschwister mit Familien auf die Zeit des Abschieds zurück. Sie fühlten sich unterstützt und sahen ihren Bruder liebevoll versorgt in einer angenehmen Atmosphäre.

von links: Christian Kirchenbaur, Vertretung Stammtisch und Veteranenverein, Klaus Wolf, Zwillingsbruder, Helga Kirchenbaur, Schwester, Gerhard Meyer, Vorsitzender Sportverein Birkhausen, Januar 2024

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